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In den vergangenen Tagen wütete Sabine im Land. Aber am heutigen Mittwoch flaute der Sturm endlich ab und es kam sogar kurz die Sonne heraus.

Immerhin 6 Wanderer trafen sich an der Kirche in der Warth. Auf wenig bekannten Wegen gingen wir nach Edgoven und folgten dann dem Lüppigsbach aufwärts. Immer bergauf erreichten wir den Golfplatz am Steimelsberg und später Söven. Von nun an ging´s bergab, nämlich durch das Rosental - immer wieder schön - nach Lanzenbach. Beim Steinmetz Heller vorbei und entlang der alten Bahntrasse durch die Geisbach zurück in die Warth. Nach 10 Km und 140 Höhenmetern hatten wir eine schöne Wanderung zu Ende gebracht.

(Bericht & Organisation: Stephan)

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Mit dieser Redewendung wird oft die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr bezeichnet.

Und auch das Wetter passte: Winterlich kalt und hin und wieder sogar sonnig. Wir waren zwar nicht die 7 Zwerge, aber 7 Wanderer und statt Schneewittchen hatten wir Monti dabei. In einem interessanten Bogen durch das Wohnviertel in der Warth haben wir uns der Allner Brücke genähert. Dann Sieg und Bröl überquert und in Müschmühle am linken Bröl Ufer flussaufwärts.

Mancher hatte zwar schickes, aber nicht unbedingt matsch-resistentes Schuhwerk dabei und das wurde im Wald auf die Probe gestellt. Alles ging aber gut und nach 6 Km und einer kurzen, aber heftigen Steigung gelangten wir nach Bröl und fielen in die dortige Schnell-Pizzeria ein. Ganz so schnell ging es aber dort nicht zu. Dann doch noch gestärkt ging es auf den Rückweg, diesmal rechts-bröhlig Richtung Allner. Nach 10 Km war die schöne Runde an der Kirche Warth beendet.

(Organisation und Bericht: Stephan)

Vier Jahre besteht die ZWAR-Wandergruppe nun schon. Wir haben viel erlebt. Jedes denkbare Wetter war dabei: Sonne, Regen, Hitze, Nebel, Schnee und Kälte. Wir haben unsere nähere Heimat besser kennen gelernt und nicht zuletzt haben wir gute Gespräche geführt und sind uns näher gekommen.

Die Touren sind inzwischen so zahlreich, dass es auch immer schwerer fällt, neue Wege zu gehen, ohne lange Anfahrten in Kauf nehmen zu müssen.

Hier eine Zusammenstellung der bisherigen Wanderungen, soweit sie dokumentiert waren. Beim Anklicken gelangt ihr zu manch schönem Wanderbericht...

Mit weihnachtlichen Grüßen, Stephan

Im trüben Dezember lachte die Sonne, als gäbe es keinen Winter.

Schön, dass unsere Jahresabschlußwanderung so erfreulich begleitet wurde. So machten wir 12 uns vom Hennefer Bahnhof nach Siegburg auf. An der Sieglinde vorbei und dann weiter über Kaldauen waren wir sehr zügig unterwegs und schon zur besten Mittagszeit in Siegburg. Nach alter Tradition stärkten wir uns auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt mit Wurst und Schwein und gaben auch einem Becher Glühwein eine Chance.

(Organisation: Peter, Bericht&Bild: Stephan)

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aber nach Tagen mit nieselgrauem Novemberwetter, klarte es heute auf und hier und da kam die Sonne durch.

Wir waren sieben und erst mal fuhren wir über 20 Km ins Bröltal hinein zum Startpunkt der Wanderung am Imbiss "Dampflok". Sofort ging es bergauf und dann durch das schöne Dorf Benroth. Auf der Höhe bot sich eine wunderbare Fernsicht über einsame Höhen. Danach ging es bergab zur Lindscheider Mühle und dann kilometerweit am Bach entlang. Natürlich mussten wir den Höhenzug, den wir überquert hatten, auch auf dem Rückweg wieder überwinden. Der Weg blieb abwechslungsreich und interessant. Nach 9 Km und 2 1/2 Stunden waren wir wieder an der "Dampflok", wo wir uns erst mal gestärkt haben.

Schön war es.

(Organisation: Dagmar & Stephan, Bericht und Bilder: Stephan)

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Eigentlich sollte es eine Wanderung zum Indian Summer in der Wahner Heide werden, aber leider war der  Himmel am vergangenen Mittwochmorgen verregnet; der Schönheit der Farbenpracht der Laubbäume in der Heide und unserer Wanderlaune tat das allerdings keinen Abbruch und die Regenschirme brauchten wir ohnehin lediglich zu Beginn unseres Weges.

Wir starteten am Heidekönig und wanderten zunächst auf einem geraden Weg durch lichten Eichen- und Buchenwald. Bald darauf erreichten wir die Flugsanddünen des Fliegenbergs, deren Anblick auch im November ein Erlebnis ist. Weiter führte uns unser Weg zur höchsten Erhebung in der Wahner Heide, dem 134 m hohen Telegrafenberg. Seinen Namen erhielt er im 19. Jahrhundert von den Preußen nach der dort errichteten Telegrafenstation, die Teil einer Telegrafenlinie war, die Berlin über Magdeburg und Köln mit dem Kurfürstlichen Schloss bei Koblenz verband. Bei gutem Wetter hat man hier eine sehr schöne Sicht auf die Heideterrasssen und die Hügel des Bergischen Landes am Horizont.

 

Nach gut zwei Stunden waren wir wieder am Ausgangspunkt unserer Wanderung, dem Heidekönig, dessen gemütliche Atmosphäre immer einen Besuch wert ist.

 

(Organisation und Bericht Marianne O.)

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nicht, denn das Thermometer zeigte 30 Grad und das bei hoher Luftfeuchtigkeit.
Dieses schweißtreibende Klima hielt aber 11 Wanderer nicht davon ab, das obere Hanfbachtal mit seiner schönen Landschaft zu erkunden. Über schattige Waldwege ging es zum alten Basaltsteinbruch am Eudenberg. Hier ging es zwischen seltenen Pflanzen durch das Naturschutzgebiet bergauf. Oben wurden wir für den Aufstieg durch einen phantastischen Blick belohnt. Dann über Sassenberg steil bergab und über die Trasse der ehemaligen Hanftalbahn zurück nach Dahlhausen.

Schön war es wieder.

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Am 14. August, einem schönen sonnigen Mittwoch, ging es diesmal eine flache Runde von 9,5 Kilometern rund um den Hangelarer Flugplatz. Start- und Endpunkt war der Parkplatz des Freibades. Diese Runde gingen wir dann mit großer Teilnehmerzahl von 16 Wanderern und zwei Hunden an. Vorbei an vielen Brombeerhecken ging es entgegen dem Uhrzeigersinn um den Flughafen. Nach einer Pause am Fliegerheim (leider geschlossen) ging es weiter Richtung Parkplatz. Kurz vor dem Ende der Wanderung fühlten wir uns dann wie in Rio, als wir unvermittelt vor der großen Christusstatue der Steyler Mission standen. Gut gelaunt kamen wir nach gut zwei Stunden wieder am Parkplatz an.

(Organisation und Bericht: Heike & Christoph, Bilder: Elke B. & Stephan)

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Bei idealem Wanderwetter mit leichter Bewölkung und angenehmen Temperaturen trafen sich immerhin 6 gutgelaunte Wanderer/innen und ein Hund, Monty, an der Warth. Um 10 Uhr starteten wir in 2 Fahrgemeinschaften nach Unkel zum Ausgangsort unserer Wanderung.

Nach einer kurzen Strecke durch die Bebauung wanderten wir auf einem Pfad durch das schattige Hähnerbachtal. Auf der Höhe angekommen, gönnten wir uns auf dem Plateau von Bruchhausen eine Rast mit Blick über abgeerntete Getreidefelder bis hin zur Eifel in der Ferne.

Nach der Rast folgten wir dem asphaltierten Höhenweg, der nach geraumer Zeit auf den Schotter-bzw. Waldweg zur Erpeler Ley (191m) abbiegt. Dort angekommen, belohnte uns der Ausblick für die Anstrengung. Dieser reicht bis weit ins Rheintal oder nur kurz in die Tiefe nach Remagen mit den berühmten Brückentürmen der Ludendorffbrücke und dem sehr schönen und beeindruckendem Bau der Apollinariskirche, die auf einem Hügel über dem Rhein thront.

Danach folgte der recht steile Abstieg nach Erpel. Zur verdienten Mittagsrast kehrten wir am Marktplatz im "Om Maat" ein; lecker war's, aber leider mussten wir lange auf unser Essen warten.

Nach der Einkehr führte uns der Weg zunächst zur streng geheimen Erpeler Peep-Show in einem der schön restaurierten Fachwerkhäuser am Marktplatz. Anschließend gingen wir durch die netten Altstadtgässchen in Richtung Rhein und wanderten am Fluss entlang zurück nach Unkel zu unserem Parkplatz.

 

(Organisation und Bericht: Marianne O., Bilder Stephan K.)

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Ein Ausflug mit einer kürzeren Wanderung, dafür aber mit einer längeren Anfahrt.
Wir trafen uns vor der Warther Kirche und fuhren gemeinsam in den Hunsrück. In Sosberg begannen wir unsere Wanderung zur Hängeseilbrücke. Mutig liefen wir über die 360m lange Brücke, die bis zu 100m über Grund hängt.
Weiter ging es bis zum Besucherzentrum in Mörsdorf, wo wir Vesper machten. Bei strahlendem Sonnenschein ging es den Weg wieder zurück, also nochmal über die Brücke.
So kamen wir auf eine 9km Wanderung, mit ein paar Höhenmetern.
Ein Dank gilt unserem Fahrer Peter.

(Autor: Reinhard, Bilder: Hildegard)

 

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Wahrhaft tropische Temperaturen um 30 Grad und schwüle Luft haben uns nicht abgeschreckt. Von der Warth kommend, sind wir das schöne Hanfbachtal aufwärts gelaufen. Gut, dass der Weg schattig unter Bäumen verlief. Kurz vor Dahlhausen sind wir dann abgebogen und dem Derenbach aufwärts gefolgt. Über Heckelsberg und Daubenschlade immer talaufwärts. Das letzte Stück war steil und schweißtreibend.

Gut, dass wir beim Eiscafe "La Strada" in Uckerath auskamen. Hier sind wir zwar nicht im Eis gelandet, aber dafür das Eis in uns, und zwar in Form leckerer Eisbecher. Die hatten wir uns aber auch verdient.

Schön war es wieder.

 

 

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Glück muss man haben.

Das Wetter war viel besser als vorausgesagt, der Frühling kommt nun mit Macht.

Von Buisdorf gings an der Sieg entlang nach Siegburg. Hier konnten viele nicht dem Schnitzel widerstehen und wir haben auf dem Marktplatz schön gegessen. Dann gings entlang der alten Bahntrasse, die von Lohmar heran führt, am Nordbahnhof vorbei und im Uhrzeigersinn um den Michelsberg, durch Wohnsiedlungen zurück Richtung Startpunkt. 8 Km waren es und sie haben uns Spaß gemacht.

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