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27. und 28. Juni: TA TA TA TAAA! BEETHOVEN

Plakat zur Veranstaltung "TA TA TA TAAA! BEETHOVEN" am 27. und 28. Juni 2020

(25.2.2020, dmg) Anlässlich des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven produziert das „NN Theater Köln“ im Auftrag der Städte Königswinter und Hennef, gefördert durch die Beethoven Jubiläums Gesellschaft, ein Theaterstück über den großen Musiker: „TA TA TA TAAA! BEETHOVEN. Der wilde Atem der Musik“. Der Schauplatz der Handlung ist Beethovens Kopf. Die Uraufführung ist am 27. und 28. Juni 2020 jeweils um 20 Uhr in der Meys Fabrik in Hennef. Erneut aufgeführt wird das Stück am 14. und 15. August in Königswinter open air vor der Kulisse der Klosterruine Heisterbach. Karten gibt es an allen BonnTicket Vorverkaufsstellen.

Ein Beethoven „für alle“ in der Tradition des Volkstheaters

Beethoven, der Rebell, der Freigeist, der freie Künstler – was geht in diesem Kopf vor? Diesem Kopf, der als Büste, der meistverkaufte Fanartikel ist. Der Kopf, der nach seinem Tod mehrfach ausgegraben wurde, dessen Schädelteile als Reliquien verkauft wurden auf der Suche nach dem Sitz des Genies. Das Stück spielt in Beethovens Kopf am Tag seiner Beerdigung. 20.000 Menschen begleiten seinen Sarg, ein Superstar ist gestorben. Aus seiner Erinnerung treten Szenen seines Lebens hervor. Und über allem die Musik. Was passiert da in seinem Kopf? Es erklingen Instrumente, Töne, Kompositionen – diese Musik ist revolutionär. Sie stößt auf Ablehnung, Irritation, aber auch auf Begeisterung. Sie erzeugt Gefühle, ganz große Gefühle: Musik, die ausdrückt, was nicht gesagt werden kann und worüber Schweigen unmöglich ist. Ein Beethoven „für alle“ in der Tradition des Volkstheaters. Mit Spielfreude und Fantasie widmen sich die Musiker und Akteure dem Leben dieses Genies, um für das Publikum einen ebenso spannenden wie unterhaltsamen Abend entstehen zu lassen.

Eine Besonderheit ist übrigens die Zusammenarbeit mit dem Kammermusikverein NRW, der Preisträger von „Jugend musiziert“ betreut und fördert das Projekt. In diesem Zusammenhang wird das Streichquartett „Doron“ das Stück sowohl musikalisch, als auch schauspielerisch unterstützen.

Fakten

TA TA TA TAAA! BEETHOVEN. Der wilde Atem der Musik

  • Hennef, Meys Fabrik, Beethovenstraße 21, 27. und 28. Juni 2020, Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr. Karten auf www.bonnticket.de, bei allen BonnTicket-Vorverkaufsstellen und an der Stadtkasse im Rathaus Hennef, Frankfurter Straße 97.
  • Königswinter, Kloster Heisterbach, Open-Air, 14. und 15. August 2020, Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr. Karten ebenfalls auf bonnticket.de, bei allen BonnTicket-Vorverkaufsstellen und bei Bürgerdienste bpunkt in der Altstadt von Königswinter und in Oberpleis.

Infos auch unter https://nntheater.de/stuecke/ta-ta-ta-taaaa-beethoven.

Lesung: „Verbrennt mich!“

Plakat: Lesung in der Stadtbibliothek

 

(17.3.2020, dmg) „Verbrennt mich!“ bat Oskar Maria Graf angesichts der von Nationalsozialisten angezettelten Bücherverbrennung am 10. Mai 1933. Einige Jahre später, 1945 ebenfalls im Mai, endete der Krieg mit der Befreiung Deutschlands von der Nationalsozialistischen Herrschaft – also vor genau 75 Jahren.

Diese Daten geben den Rahmen vor für eine Lesung in der Stadtbibliothek: „87 Jahre Bücherverbrennung, 75 Jahre Kriegsende, 75 Jahre Meinungsfreiheit“ Dienstag, dem 17. November, um 19 Uhr in der Meys Fabrik, Beethovenstraße 21. Die Lesung widmet sich Texten zum diesem Thema, vor allem solche von Autoren, die zwischen 1933 und 1945 verboten waren, unter anderem Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Oskar Maria Graf, Bertolt Brecht, Mascha Kaléko, Anna Seghers, Bertha von Suttner, Franz Kafka, Klaus Mann und Heinrich Heine. Es lesen die Leiterin der Stadtbibliothek Kirstin Krässel und Kulturamtsleiter Dominique Müller-Grote.

Der Eintritt ist frei.

Das Kurtheater Hennef hat seinen Betrieb eingestellt!

Die Lesung in der Fabrik fällt aus!

Sogar die Veranstaltung "Hennef macht mobil" entfällt!

 

Narziss und Goldmund

 


 

In Kooperation mit der VHS Rhein-Sieg
Dienstag (28.04.) 20.15h.

Der junge Goldmund (Jannis Niewöhner) wird von seinem Vater zum Studium ins Kloster Mariabronn geschickt und trifft dort auf den frommen Klosterschüler Narziss (Sabin Tambrea). Narziss hat sich dem asketischen und von strengen Regeln geprägten Leben im Kloster mit Herz und Seele verschrieben und zunächst versucht Goldmund, es ihm nachzutun. Zwischen den beiden entwickelt sich schon bald eine innige Freundschaft, aber der ungestüme und lebenslustige Goldmund erkennt bald, dass die Lebensperspektive, die ihm das Kloster bietet, nicht mit seinen Vorstellungen von Freiheit übereinstimmt und begibt sich, bestärkt von Narziss, auf eine Reise voller Abenteuer, bei der er schließlich auch seine große Liebe Lene (Henriette Confurius) kennenlernt. Doch Jahre später treffen sich Narziss und Goldmund unter dramatischen Umständen wieder...

Nach der Erzählung von Hermann Hesse

Heger & Maurischadt „Eine geht noch“

Verschoben.
Neuer Termin: Freitag (24.09.2021) 20.00h,.

Mit einem Feuerwerk an Spitzen und Boshaftigkeiten zielen sie gegenseitig ihre verbalen und musikalischen Pfeile in Kopf und Herz der anderen. Sie fallen sich ständig ins Wort, lassen sich nicht ausreden und die Eine meint immer, sie könne es besser als die Andere. Maurischat ist auf der Bühne von jener schlecht gelaunten Giftigkeit, bei der im Publikum einfach Freude aufkommen muss! Und bei Hegers nordischer Frohnatur ist man auch einfach mal froh, wenn sie nur Luft holt. Großstadt meets Provinz, Chanson trifft Shanty, große Klappe stößt auf Kleinhirn und Pils auf Prosecco.

Kurz: Man kennt sich – und zwar verdammt gut! Zur Freude aller. Wie gesellig ist so eine GbR wirklich und haften sie nur auf der Bühne füreinander? Geht hier tatsächlich noch Eine und wenn ja, wohin und mit wem?

Und gönnen Sie sich an diesem Abend selbst schon nicht die Krabbe auf dem Häppchen, so haben sie doch Lieder als Geschenke erhalten. Eine Huldigung an Superheld*innen der Kleinkunst!
Queen Bee, Malediva, Missfits, Duotica, Weber/Beckmann. Und Heger & Maurischat immer wild dazwischen.

„Am Schluss fehlten nur die brennenden Feuerzeuge, um die Vollblut-Kabarettistinnen schunkelnd und mit ausgestrecktem Arm zu feiern. Heger und Maurischat haben […] das Publikum mit ihren provokanten, aber manchmal auch nachdenklich stimmenden Sprüchen und den musikalischen Höhepunkten vollauf begeistert.“ (Weser Kurier)

ANNIE HEGER ist ein ausgewiesenes künstlerisches Multitalent, begeistert die aus Ostfriesland stammende Künstlerin doch ihr Publikum seit Jahren. Sie ist NDR-Kolumnistin, Kabarettistin, 100% Mensch – Aktivistin, Sängerin, Literaturpreisträgerin, die lauteste „Liza“ des Nordens und Paradiesvogel unter den nordischen Möwen. Annie moderiert landauf, landab Festivals, CSDs, Podiumsdiskussionen, singt und kämpft laut, tanzt wild, kann Party und Politik. Sie weiß mit feiern und zu fordern.

Die Jazz- und Pop-geschulte Musikerin, Kabarettistin und studierte Kulturwissenschaftlerin
VANESSA MAURISCHAT startete ihre Karriere  in den neunziger Jahren als Bassistin und Pianistin in diversen Bands, bevor die vielfach prämierte Berlinerin beschloss, sich erfolgreich ihren Soloaktivitäten zu widmen. Jetzt präsentieren die beiden Künstlerinnen, die bereits von 2013 bis 2016 in der Comedy-Revue „Sekt and the City“ gemeinsam auf der Bühne standen, mit „Eine Geht Noch!“ ihr hinreißendes Duodebüt.

www.heger-und-maurischat.de

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