Aktuelle Zwar Aktivitäten
  

Antweiler, Graf & Co. "Krätzje un Ballade 2020"

Freitag, 21.08.2020,  20.00h,
Einlass: 19.00h

Das Quartett um Vollblutmusiker Bernd Antweiler, Martin Graf, Tanja Krämer und Manni Bosse aus Allner schreibt Mundart-Songs im großen Liedermacher-Stil, meist mit kölschen Tönen, oft aber unter dem musikalischen Einfluss großer irischen Folk-Bands.

Wir freuen uns besonders, dass Antweiler, Graf & Co. wieder im Kur-Theater zu Gast sind. Viele Lieder mit Kultpotential und sehr viel Gefühle fließen Bernd Antweiler und Martin Graf anscheinend leicht aus der Feder.

Ein Beispiel für viele ist das Lied „Denn noch immer brennt mi Hätz“, eine gefühlvolle, poetische Liebeserklärung trotz einer jahrzehntelangen Beziehung.

Auf der anderen Seite Lieder, die einfach Spaß machen wie zum Beispiel wenn sich Bernd als „Tangotänzer Eduard“ outet, bei dem die Füße schweben, die Beine beben und er dabei auch noch schön ist; da bleibt kein Auge trocken. Und jeder Mann findet ein Stück aus seiner Beziehung wieder, wenn Martin “Ich stonn widder mit de Tütte do” anstimmt...

Ein Konzert wie im Wohnzimmer der Band; wer sie einmal im Kur-Theater erlebt hat, wird sich immer wieder auf die neuen und bekannten Mundartlieder von Anti und Martin im Hennefer Platt freuen.

Ludwig! jetzt mal unter uns.

Freitag, 28.08.2020, 20.00h,
Einlass: 19.00h

 

 

Das Programm zum Beethoven-Jahr mit Andreas Etienne, Christoph Scheeben, Lisa Schumann & Darko Kostovsk.

Eine rheinisch-satirische Begegnung mit dem Meister.
Von und mit Christoph Scheeben und Andreas Etienne.

Jetzt, wo die halbe Welt kopfsteht zum Beethovenjubiläum und der Wettstreit entbrannt ist: Wer kann mehr Beethoven? Da wird es höchste Zeit, den Meister mal persönlich kennenzulernen, sozusagen privatissime, und uns auf rheinisch-dezente Art auch mal mit seiner Persönlichkeit zu beschäftigen und dabei erstaunliche Erkenntnisse zu gewinnen:

Wussten Sie, dass der berühmteste Sohn der Stadt Bonn allein in Wien 80 Mal umgezogen ist? So gut kann es ihm da also nicht gefallen haben. Dass er eine Schwäche für Süßigkeiten hatte und am Tag locker 2- 3 Flaschen Wein weggehauen hat? Er hat sich quasi Wien schöngetrunken!

Dies und vieles mehr erwartet sie in diesem Programm, und das ist alles quasi wahr, nur eben rheinisch erzählt. Beethoven war auch weit weniger misanthropisch und mürrisch veranlagt, als viele glauben, wenn auch für viele seiner Zeitgenossen „eine Herausforderung“, aber für uns normal, denn, „jede Jeck is anders“.

Wir denken, der Meister hätte großen Spaß daran gehabt, wie Christoph Scheeben und Andreas Etienne seiner Legende zu Leibe rücken. Satirisch, aber auch musikalisch, mit Kompositionen für „Adelaide“ und „Elise“ (die eigentlich Therese hieß), denn seine geniale Musik kommt an diesem Abend natürlich nicht zu kurz. Dafür sorgen Lisa Schumann, an der Violine und Darko Kostovski am Klavier.

Freuen Sie sich auf ein erfrischend lockeres Programm jenseits von Gipsbüsten und Kitsch-Souvenirs und die Erkenntnis, dass dieses Genie Beethoven „irjenswie uch ene echt Bönnsche Jung wor“. Und wer weiß, vielleicht kommt er ja persönlich vorbei?

Carmela de Feo ist "La Signora" - "Allein unter Geiern"

Freitag, 04.09.2020, 20.00h
Einlass: 19.00h

Seit Jahren ist sie in Sachen Unterhaltung auf den morschen Brettern, die die Welt bedeuten, unterwegs – ob auf einem toten Esel zum Erfolg oder mit einem lahmen Gaul durchs Leben, mit ihrem Friedhofsmodenchic ist sie für jede Situation passend gekleidet.

Klein, Hummeltaille und Haarnetz. Tödliche Gags pflastern ihren Weg, die Leute geiern sich einen ab, aber nach der Show kräht kein Aas mehr nach ihr. Wie allein kann man sein, wenn selbst die Geier nicht mehr über Einen kreisen? Die Rabattmarke des deutschen Kabaretts zeigt in ihrem neuen Programm, dass das Schicksal durchaus Spaß machen kann.

Wenn das Leben in ruhigen Bahnen verläuft, ist sie zur Stelle und stellt die Weichen auf Chaos: Atheisten werden gläubig, und Heilige fallen der Wollust anheim. La Signora ist eine anbetungswürdige Verführerin, aber auch eine verführte Angeberin. Da, wo andere sich bemühen abzunehmen, legt sie noch einen drauf. Justitia ist blind, aber die Schicksalsgöttin mit ihren neapolitanischen Hühneraugen hat den Durchblick.

Aber keine Angst, was immer das Leben für einen bereit halten mag, ob Lottogewinn oder Unfall, dank La Signora ist der Unterschied gar nicht so groß. Doch allen Geiern sollte klar sein: Um sich auf eine Henkersmahlzeit zu freuen, braucht man schon eine gute Portion Galgenhumor!

Wahre Schönheit von innen! La Signora – Nie eingeladen, aber überall dabei.

www.carmeladefeo.de

KGB - Kunst gegen Bares

Montag, 01.09.2020, 20.00h,
Einlass: 19.00h

Das neue „Open Stage Format“.
Die Show in der Kunst und Kapital aufeinander treffen.


5 bis 8 Künstlerinnen und Künstler präsentieren auf der Bühne des Kur-Theaters ihre Talente – vom Schauspielmonolog zum Kabarettbrüller, von eigenen Gedichten bis zur Eier-Jonglage im Kopfstand und Musikacts – eigentlich eine typische Offene Bühne Show.

Kunst gegen Bares ist wie die Muppet Show, nur mit Menschen statt Schweinen, Fröschen, Hunden und Bären. Alles nach dem Motto von Onkel Kermit: „Nimm, was Du hast und flieg damit!“

Das Besondere ist zudem die Form, wie die Kunst entlohnt wird. Das Publikum entscheidet selbst, wie viel Bares die jeweilige Kunst wert ist. Jede Künstlerin und jeder Künstler bekommt ein eigenes Sparschwein, in das nach Gutdünken für die gebotene Leistung Geld geworfen werden kann.

Es gibt genau sieben Regeln für die Kunst gegen Bares:

1. Zuschauer und Künstler kommen denselben Weg und sitzen zusammen im Publikum.
2. Die Künstler werden von der Moderation aus dem Publikum auf die Bühne geholt.
3. Die Präsentationszeit muss für alle Künstler gleich beschränkt sein.
4. Jeder Künstler erhält nach der Präsentation ein Sparschwein.
5. Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
6. Das Geld in den Sparschweinen geht zu 100 % an die Künstler.
7. Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld wird zum „Kapitalistenschwein des Abends“ gekürt.

„Kunst gegen Bares“ ist ursprünglich ein Bühnenkonzept des Kölner Künstlers, Autor und Regisseurs Gerd Buurmann. Im Jahr 2007 fand die erste Kunst gegen Bares Veranstaltung in Köln statt. Mittlerweile gibt es das Konzept über die Landesgrenzen hinweg in fast 70 Städten und Dörfern.

Ab diesem Halbjahr hat das Format einen festen Termin im schönen Hennefer Kur-Theater: der erste Montag im Quartal ist ab sofort „Kunst gegen Bares“-Abend.

Es wird sicher spannend...

Volker Weininger "Der Sitzungspräsident"

Freitag, 11.09.2020 20.00h,
Einlass: 19.00h.
AUSVERKAUFT

Die Spannung steigt: Nur noch wenige Stunden bis zur feierlichen Proklamation des Prinzenpaares der KG Raderdolle Spritköpp von 1493 e.V. – ohne Zweifel DAS gesellschaftliche Highlight des Jahres im Dorf. Und zum ersten Mal hat der kleine Verein weder Kosten noch Mühen gescheut, dafür eine ganz große Nummer aus dem Kölner Karneval zu verpflichten. Da darf man natürlich nichts dem Zufall überlassen und deshalb überwacht der Sitzungspräsident höchstpersönlich die letzten Vorbereitungen. Bei ein paar Stützbier sitzt er im Vereinslokal und passt auf, dass alles klappt – Karneval darf man schließlich nicht den Amateuren überlassen!

Im rheinischen Karneval ist Volker Weininger als „Der Sitzungspräsident“ der ungekrönte König im 0,2-Liter-Sprint. Er gehört dort mittlerweile zu den gefragtesten Rednern und ist regelmäßiger Gast bei den großen Fernsehsitzungen.

AUSVERKAUFT

Terminverschiebung:

Um unseren Gästen zu helfen haben wir die Mailadresse: kartenboerse(at)kurtheaterhennef.de eingerichtet.
An diese Mailadresse können sich Gäste wenden, die Kur-Theater Kulturkarten tauschen oder verkaufen möchten oder sich für ausverkaufte Veranstaltungen auf die Warteliste setzen lassen möchten.
Wir werden dort helfen, diese Wünsche zu realisieren.

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